Echthaarperücken

Echthaarperücken spielen heute eine wichtige Rolle bei allen, die Probleme mit Haarausfall oder immer dünner werdenden Haaren haben. Und obwohl Haare für uns keinerlei Funktion haben außer, dass sie unsere Kopfhaut vor der Sonne und vor Kälte schützen, sind sie für viele von uns sehr bedeutend.



Gerade für Frauen, aber auch für Männer ist volles Haar wichtig und ein Symbol für Schönheit. Viele verbinden mit vollem Haar Vitalität und Jugendlichkeit. Nicht umsonst werden viele Millionen Euro jährlich für Haarpflegeprodukte ausgegeben.

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Haare sind Selbstbewusstsein

Haben wir aber kaum mehr Haare auf den Kopf, schämen wir uns dafür und verlieren unser Selbstbewusstsein. Haarverlust kann nicht nur äußerliche Schäden, sondern auch soziale und psychische Probleme auslösen. Genau deswegen sind Perücken so wichtig für uns geworden.

Aber auch schon damals im alten Ägypten wurden Perücken von Männern und Frauen gleichermaßen getragen. Auch im alten Griechenland sowie im römischen Reich trugen Frauen Perücken oder umfangreiche Haarteile. Im Mittelalter wurden die Haare nur von unverheirateten Frauen offen getragen. Verheiratete Frauen bedeckten ihr Haar mit einer Haube, auch Fontange genannt.

Im frühen Barock kam die Perücke wieder in Mode. 1656 entstand die erste Innung für Perückenmacher in Paris. Als Ludwig XIV. wegen seines schütteren Haars zur Perücke griff – vorher trugen sie nur Höflinge und Kahlköpfige -, wurde sie zu einem wichtigen Standessymbol und Attribut der Kleidung am Hofe in Europa. Nur Männer trugen in dieser Zeit eine Allongeperücke.

Nach 1700 kamen die, mit Mehl, weiß gepuderten Perücken mit meist waagerecht angeordneten Locken auf. Hergestellt wurden sie vorwiegend aus Ross- oder Ziegenhaar sowie Hanf und Flachs. In Deutschland gab es damals eine Perückensteuer. Soldaten und Reisende trugen kürzere Modelle, man nannte sie Stutzperücken. Bauern und Handwerker trugen gar keine Perücke. Das Pudern der Perücken war den unteren Schichten generell verboten und mit einer Steuer belegt.

Die Perücke als Mode?

Schon vor der Französischen Revolution kam das Ende der Perückenmode. Seither werden Perücken und Toupets von Männern nur noch als Bestandteil von Amtstrachten in der Rechtspflege oder aus medizinischen Gründen getragen.

Auch an Festen und Feiern wie an Karneval werden Perücken in den verschiedensten Farben getragen. Meist handelt es sich dabei aber um Kunsthaarperücken. Für die kunstvollen Frauenfrisuren im Biedermeier wurden häufig nur noch Haarteile benutzt. Sie schmücken den Kopf und dienen als Zweitfrisur. Im Theater und in der Filmbranche werden solche Echthaarperücken auch oft zur Kostümierung genutzt und die Haarteile für eine schnelle Veränderung der Frisur und Länge.

Balsam für unsere Seele

Nach der Revolution sind Perücken nie wieder wirklich modern geworden. Aber heute sind Perücken viel mehr als das. Sie sind Balsam für unsere Seele und ein wichtiger Bestandsteil unseres Lebens. Wenn uns mal die Haare ausgehen, können auf eine solche Perücke nicht mehr verzichten und haben mit ihr sogar die Möglichkeit ihren Alltag wie bisher zu meisten. Ob mein Sport oder Schwimmen, in der Sauna, beim Ausgehen oder einfach im Alltag, die modernen Perücken halten jeder Belastung Stand.

Echthaarperücken bestehen aus 100% echtem Menschenhaar. Die Haare stammen oft von Menschen aus ärmeren Ländern und Gegenden, die sich mit dem Verkauf der eigenen Haare etwas Geld verdienen, meist aus Indien.

Um eine Perücke aus den Haaren zu erstellen, werden diese Haare gewaschen, nach Länge sortiert, gekraust und gefärbt. Oft wird auch die äußere Schuppenschicht entfernt um ein Filzen der Haare zu verhindern.